Beitragssuche

Besucher

Gesamt:
9882366

Philosophie an der Militärakademie. Und der Humanismus?

„Philosophen an der Militärakademie“ (der Nationalen Volksarmee der DDR) – so heißt ein im Jahre 2014 erschienener Band aus der Schriftenreihe der „Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik“. Philosophen und Militärakademie – ist das nicht eigentlich ein sich doch eher ausschließendes Begriffspaar? Und wenn es dort um Philosophen, um Philosophie geht, kommt dann da auch (der) Humanismus vor?


Vorab: Die Militärakademie „Friedrich Engels“ in Dresden war die höchste militärische Bildungsanstalt der DDR (für Führungskräfte ab Regiment aufwärts); was Graduierungen angeht, so war sie zivilen Universitäten gleichgestellt. An der Akademie bestanden fünf Sektionen (Fakultäten), vier davon für die teilstreitkräftebezogene „operativ-taktische Ausbildung“. Die Sektion 1 „Gesellschaftswissenschaften“ hatte die Aufgabe, die Offiziershörer der anderen Sektionen „in einem marxistisch-leninistischen Grundlagenstudium politisch zu bilden.“ (S. 9) Zusätzlich bildete sie selbst weitere Führungskräfte im militärpolitischen Bereich in Aufbaustudiengängen (mit Abschluß Diplom-Gesellschaftswissenschaflter) sowie später auch als Diplom-Philosophen mit Zielstellung Lehrtätigkeit an den Offiziershochschulen aus. Das Philosophie-Programm (Dialektischer und historischer Materialismus) für letzteren Personenkreis war mit 1.080 Stunden drei mal so umfangreich wie das für die übrigen Offiziershörer. Das Programm läßt zumindest von der Benennung der Lehrfächer her aufhorchen mit u.a.: „Geschichte der Philosophie und Kritik der modernen bürgerlichen Philosophie“ mit 280 Stunden, „Ethik, Wehrethik, Kulturtheorie, Ästhetik“ mit 130 Stunden und „Wissenschaftlicher Atheismus“ mit 30 Stunden.  (S. 126/127)

An der Sektion bestanden vier Lehrstühle, einer davon war der Lehrstuhl 1. Wenn die Autoren Alwin Loose und Wolfgang Scheler (geb. 1935, Kapitän zur See und von 1974 bis 1990 Lehrstuhlleiter) von Philosophie und Philosophen sprechen, dann meinen sie stets nur diesen Lehrstuhl.  Von 1961 bis 1969 war seine offizielle Bezeichnung „Dialektischer und historischer Materialismus“, nach 1969 hieß er „Marxistisch-leninistische Philosophie“. Trotz einiger Umstrukturierungen blieb seine grundlegende Gliederung in vier Fachbereiche in dieser Zeit im wesentlichen erhalten. Von Interesse für Humanisten dürfte wohl die ab 1969 bestehende Fachgruppe 4 sein: „(ab 1976: Ethik und) Wehrethik, Kulturtheorie und Ästhetik“. Leider wird aber auf Inhaltliches kaum eingegangen.

Die Autoren haben den Band in acht unterschiedlich lange Kapitel gegliedert. Darin werden Strukturen in ihrer Entwicklung sowie Personen und deren Lehr- und Forschungstätigkeit, Graduierungen und Publikationen, aber auch Freizeitgestaltungen u.a. mehr vorgestellt. Diese Darstellungen sind sehr detailliert und informativ und vermitteln gute Einblicke in das doch eher unbekannte Innenleben der Elite-Ausbildungsstätte der Nationalen Volksarmee (NVA), wenngleich nur des Polit-Offiziersbereiches. Allerdings waren NVA-Politoffiziere mehr und gänzlich anderes als die aus der Roten Armee bekannten Politkommissare.


Und was ist mit dem Humanismus?

Doch nun zu der Frage, ob dort auch der Humanismus in Forschung und Lehre eine Rolle spielte. Und wenn ja, was man unter Humanismus verstand.

Auch hier wird der Leser leider enttäuscht. Die Begriffe „Humanismus“ und „humanistisch“ kommen zwar mehrfach im Text vor, sie werden aber kaum inhaltlich untersetzt. Was hat der Rezensent bei seiner Lektüre diesbezüglich gefunden? Das sei hier im einzelnen wiedergegeben:
Marxscher Humanismus“ und „freigeistige Atmosphäre“ im Lehrstuhl (S.31 – aber lediglich in rückblickendem Bezug verwendet); „zweibändige Chrestomathie zur marxistischen Ethik und Moral (…) veröffentlicht (S. 36); „Philosophie des aufsteigenden Bürgertums und der Aufklärung“ (S. 127).

Zum Lehrfach „Wissenschaftlicher Atheismus“ heißt es übrigens, daß dieses auf Forderung (!) der Politischen Hauptverwaltung der NVA in das Ausbildungsprogramm aufgenommen werden mußte, dieses „widmete sich den Weltreligionen und der Stellung der christlichen Religion zu Krieg und Frieden und zu den Streitkräften“ (…)  Diese „Vorlesungen waren so wertvoll, weil er die Hörer, die als Atheisten wenig über Religion wußten, erst einmal zum Verstehen des Phänomens Religion führte. Nicht atheistische Religionskritik war sein Anliegen“ (…) Sondern es ging um „ein reales Bild über Probleme der Weltreligionen und ihre Organisationen, über das widersprüchliche Verhältnis von Religion und Kirche zu Krieg, Frieden und Armee sowie über Probleme der Zusammenarbeit von Christen und Atheisten in der Gegenwart“. (S. 127-133)

Erst auf S. 167 ist wieder von Humanismus die Rede: „...der Geistlosigkeit der meisten Propagandisten und ihrer öden Sprache den geistigen Reichtum des Marxismus und des humanistischen Erbes entgegen[zu]setzen.“ Und auf S. 211 heißt es über den VI. Philosophenkongreß der DDR im Oktober 1984, daß dieser sich dem Thema „Sozialismus und Frieden. Humanismus in den Kämpfen unserer Zeit“ gewidmet habe. Weiter wird ausgeführt, daß Scheler einer der Leiter des Kongreß-Arbeitskreises „Humanismus, Friedensidee und Friedenskampf“ gewesen sei; daß ein anderer Akademie-Offizier „zum humanistischen Charakter des Auftrages der Nationalen Volksarmee“ gesprochen habe. Mitgewirkt habe man auch in zwei weiteren Arbeitskreisen, „Weltanschauung – Humanität – geistiges Leben in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ und „Gesellschaftliche Bewegung und Humanismus in Geschichte und Gegenwart“ (hier zum Thema „Motivation sozialistischer Wehrbereitschaft aus humanistischer Verantwortung“. (S. 213) Und Oberst Alwin Loose habe im Oktober 1984 an einer öffentlichen Tagung zum Thema „Humanismus – Frieden – Sozialismus“ teilgenommen und dort „Über die Einheit von Humanismus, Sozialismus und militärischer Friedenssicherung“ gesprochen (S. 215-216) 1989 dann habe Wolfgang Scheler gefordert: „Eine sozialistische Weltanschauung dürfe sich nicht auf den Marxismus reduzieren, sondern müsse das gesamte humanistische Denken einschließen.“ (S. 273)

Ja, und das war es dann auch schon mit den Begrifflichkeiten im 350-Seiten-Buch, der Leser ist also so schlau wie zuvor. Schade, denn man weiß immer noch nicht, was die philosophischen Chef-und Vordenker der DDR-Militärelite unter diesen Schlagworten verstanden haben.


Begegnungen verschiedener Kulturkreise

Unter (praktischem) Humanismus könnte man aber durchaus einen Abschnitt im vierten Kapitel erfassen. Dieser Abschnitt handelt vom Studium vietnamesischer Offiziere in den Jahren 1977 bis 1980. Da hier auch ein Bild vom Umgang von DDR-Bürgern mit (außereuropäischen) Ausländern gezeichnet wird, das tatsächlich realitätsnah ist, soll hieraus etwas länger zitiert werden.

Durch das Studium polnischer, tschechoslowakischer und sowjetischer Offiziere gab es schon erste Erfahrungen mit Ausländern, doch diese verfügten über ähnliche Bildungs-, Lebens- und Armeewege. Die Vietnamesen dagegen sprachen bei Ankunft kein Wort Deutsch und hatten auch kein Abitur, dafür aber nach kurzer Offiziersausbildung zwischen sieben und 13 Jahre im Dschungel  siegreich gegen die führende Militärmacht, die USA, gekämpft.  Daher wurde für diese Offiziershörer das Studium anders strukturiert. Die anderen Ausländer waren in die üblichen Hörergruppen zu 15 Mann integriert. Für die Vietnamesen schuf man zwei nationale Studiengruppen zu je fünf Mann. So konnten intensive Sprachkurse absolviert werden und Verständigungsschwierigkeiten über Lehrinhalte leichter ausgeräumt.

Trotzdem fiel den Genossen die Philosophie sehr schwer. Schwerer als den deutschen und den anderen ausländischen Offiziershörern. Diese hatten eben auch schon das Eine oder das Andere  im Geschichts- und Religionsunterricht [letzteres betraf die Polen!, SRK], während ihrer dreijährigen Ausbildung an Offiziersschulen und später in Politschulungen ihrer Armee gehört bzw. gelesen. Sie hatten folglich alle eine gewisse Grundlage, an die sich anknüpfen, aufbauen ließ. Vor allem aber, sie waren in Europa aufgewachsen, und sie kannten die allgemeine und die Geisteschichte unseres Kontinents, zumindest in Grundzügen.

Bei unseren vietnamesischen Offiziershörern war davon nichts vorhanden. Von der Geschichte Europas hatte in jener Zeit in Vietnam überhaupt nur eine ganz dünne elitäre Schicht Ahnung. Das waren Ältere, die noch ein französisches Kolonial-Gymnasium besucht, in Frankreich studiert bzw. im sowjetischen Asyl gelebt hatten. Das alles traf aber für unsere Studenten nicht zu. Sie kannten wohl die Namen Mac (Marx), Angen (Engels) und Lining (Lenin), aber nicht deren Theorien. (…) Als Grundlage für das Eindringen in unsere Philosophie reichte das aber nicht. Das ganze Begriffssystem der europäischen Philosophie war ihnen fremd. Sie kannten weder deren Hauptvertreter noch den Entwicklungsweg dieser Wissenschaft. Von den asiatischen Weltanschauungslehrern war den Offizieren vor allem Konfuzius (Kom Tu) bekannt. Als Kinder hatten sie seine Morallehren verinnerlicht, diese jedoch nie zum Gegenstand einer theoretischen Betrachtung gemacht. Ähnliches galt für Lao Tse (Lao Tu). Von Ho Chi Minh, ihrem Idol, kannten sie die Lebensstationen und einen Teil seiner Gedanken. Am besten jene, die ihnen im Kampf unmittelbat die Richtung gewiesen hatten. Diese, in Form kurzer Gedichte gefaßt, hatten sie mit ihren oft des Lesens unkundigen Soldaten auswendig gelernt und besprochen. Aber philosophisch durchdacht waren diese Orientierungen dadurch noch nicht. Im Philosophie-Unterricht mußte man daher also bei Null beginnen...“ Dennoch, nach drei Jahren konnten sowohl die fünf Truppen- als auch die fünf Politoffiziere die Diplomprüfungen bestehen.

In der dienstfreien Zeit wurden mit diesen Offiziershörern Exkursionen in verschiedene Gegenden der DDR unternommen, verbunden mit Besuchen von Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben sowie von Kultureinrichtungen und -veranstaltungen. Doch nicht nur dies; in dem Abschnitt heißt es weiter: „...luden Offiziere des Lehrstuhls die vietnamesischen Offiziere zum gemeinsamen Feiern des Weihnachtsfestes zu sich nach Hause ein. Wir wollten ihnen wenigstens auf diese Weise das Gefühl geben, an solchen Feiertagen nicht allein in der Fremde zu sein. Man bedenke: Die vietnamesischen Offiziere waren während der ganzen Zeit ihres Aufenthaltes in der DDR nicht ein Mal auf Urlaub in der Heimat und bei der Familie.“ (S. 116-123)


Wendige Philosophen

Von besonderem Interesse dürfte in diesem Zusammenhang das sechste Kapitel sein, das von den beginnenden Umbrüchen in der DDR im Herbst/Winter 1989/1990 handelt. Schon frühzeitig suchten Scheler und seine Offiziere Kontakt zu den Bürgerbewegungen. Allerdings, Bürger kommen hier nicht vor, sondern einzig der Kirchenamtsrat Steffen Heitmann (dieser, dem rechten Flügel der CDU angehörend, sollte dann von 1990 bis 2000 als sächsischer Justizminister bundesweit unrühmliche Bekanntheit erlangen) und Landesjugendpfarrer Harald Bretschneider von der lutherischen Landeskirche Sachsens. Selbst 25 Jahre danach wird darüber völlig unkritisch berichtet und den Kirchenbeamten unwidersprochen und unhinterfragt ein Podium gegeben. Diese durften dann sogar vor den „marxistisch-leninistischen“ Offizieren predigen, anders kann man den Vortrag über das „friedensethische Handeln der Kirche“ (so auf den S. 288 und 289) nicht nennen, allerdings: „Unverzichtbar sei die seelsorgerische Begleitung“ in der Armee, während die NVA als die „Armee des ganzen Volkes“ sich von der SED zu lösen habe. Zugespitzt könnte man das durchaus auch so formulieren: Partei 'raus, Pfaffen 'rein!


Renegatentum und Defätismus

Auf das von Scheler in der Endzeit von DDR und NVA vertretene und von ihm so genannte „Neue Denken“ im Detail einzugehen, würde den Rahmen dieser Besprechung sprengen. Man kann da nur den Kopf schütteln ob all der Absagen an bis dato vertretene Erkenntnisse, Lehren, Doktrinen. Die Distanzierungen von marxistisch-leninistischer, von marxistischer, Philosophie und vom Sozialismus massieren sich, sie können hier auch nur zugespitzt wiedergegeben werden. Der Kapitalismus wird als Friedenskraft dargestellt, während der Sozialismus lediglich Feindbilder präge. Ursache von Kriegen seien nicht mehr Eigentumsverhältnisse und darauf basierende politische Ziele, auch gäbe es keine gerechten und ungerechten Kriege. Das sei nur eine Irrlehre Lenins. Nicht Klassenverhältnisse bestimmten den Charakter der Epoche, sondern einzig technische Möglichkeiten. Nicht der Sozialismus und Antikriegsbewegungen würden Kriege „im Atomzeitalter“ verhindern, sondern nur die einseitige Abrüstung durch den Warschauer Vertrag. Im Kern gipfelt das darin, daß, wenn es doch zu einer NATO-Agression kommen sollte, kein Verteidigungskrieg zu führen sei, weil das zum Untergang der Menschheit führen werde. Also nicht der Aggressor ist schuld, sondern der sich Verteidigende.

Scheler will entdeckt haben, „daß es nicht nur den gesetzmäßigen Zusammenhang von Privateigentum und Krieg, sondern auch den gesetzmäßigen Zusammenhang von Privateigentum und Frieden gibt. (…) Der Dualismus von Friedenserhaltung und Verteidigungskrieg, der bisher die Funktion der Nationalen Volksarmee und die Wehrmotivation des Landes begründet hatte, verliert seine Berechtigung.“ (S. 253) Das kann man wirklich nicht anders als Defätismus nennen! Und dieser gipfelt schließlich in Schelers Aussage: „Der Sozialismus ist zu einem kolossalen historischen Fehlschlag mit tragischen Folgen geworden; und die Menschheit ist um eine Hoffnung ärmer. Doch war der mißratene Sozialismus kein individueller, sondern ein welthistorischer Irrtum auf dem Entwicklungsweg der Menschheit zu höheren Lebensformen.“ (S. 307)

Wäre das anno 1989/90 geschrieben worden, könnte man solches vielleicht noch mit Naivität oder Illusionen oder Frust erklären. Aber doch 2014 nicht mehr! Stichworte: Vordringen der NATO bis an die russische Grenzen, Einkreisung Chinas, NATO-Aggressionen (egal ob direkt oder indirekt und auch egal, ob als Menschenrechtsintervention deklariert) gegen Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Mali, US- und NATO-Hochrüstung wie nie zuvor...


Viele Fragen und Peinlichkeiten

Zusammenfassend muß man einerseits einschätzen, daß die Frage nach dem Humanismus bei den NVA-Philosophen unbeantwortet bleibt. Schade eigentlich, denn das hätte die Betrachtung der DDR und ihrer Armee „runder“ gemacht.

Man muß aber auch andererseits deutlich einschätzen, daß dieses Buch – trotz aller wertvollen Informationen darin – über lange Strecken einfach nur peinlich zu nennen ist. Das betrifft die Idealisierung dieses Lehrstuhls als einer „Insel der Seligen“ im feldgrauen Armee-Alltag und innerhalb des ansonsten üblichen stupiden Denkens in der DDR. Und damit idealisiert sich vor allem Ko-Autor Scheler in erster Linie selbst. Mit seiner Selbststilisierung (und auch Selbstüberschätzung, die fast auf jeder Seite zum Ausdruck gebracht wird) als widerständiger Denker und Akteur von Anfang an. Da fragt sich nur, warum er dann trotz alledem regelmäßig befördert, graduiert und mit Orden und hochdotierten Preisen überschüttet worden ist, von zahllosen Publikationen mal ganz abgesehen. Ja, peinlich sind da das Selbstlob und seine Distanzierungen von allem, was er zuvor über Jahrzehnte Offiziershörern vom Katheder herab eingetrichtet hatte. Das macht ihn unglaubwürdig.

Peinlich sind aber auch all die naiven oder sich naiv gebenden Reformgedanken: Kann man in solcher Position tatsächlich solche Illusionen haben wie, daß es im Atomzeitalter keine Feindbilder mehr gäbe und daß dadurch auch der Krieg unmöglich geworden sei? Und andere mehr. Schlimm sind ganz besonders diese vorauseilenden Selbstanbiederungen bei Kirchenbeamten und das Sinnieren darüber, daß die Bundeswehr ihn und seinesgleichen trotz alledem nicht in ihren Dienst übernommen habe. Das kann der Rezensent – als Nichtberufsmilitär und Nicht-SED-Mitglied – nicht anders als würdelos bezeichnen.

Da fällt dann ein kleiner Fehler gar nicht mehr ins Gewicht, wenn auf S. 123 Heinz Keßler als Armeegeneral und Minister für Nationale Verteidigung genannt wird – das wurde er erst fünf Jahre später, im Dezember 1985.


Siegfried R. Krebs


Alwin Loose und Wolfgang Scheler: Philosophen an der Militärakademie. Der Philosophielehrstuhl an der Militärakademie „Friedrich Engels“. 350 S. brosch. m. Abb. DSS-Arbeitspapiere Heft 109. Dresden 2014. 10,00 Euro. ISSN1436-6010

 

Unsere Webseite verwendet für die optimale Funktion Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.