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Grüße zum Jahreswechsel

 

Liebe Mitglieder des Verbandes und korporativer Vereinigungen,
liebe ehemalige Zivilbeschäftigte und Armeeangehörige der NVA und der Grenztruppen der DDR,
liebe Mitglieder mit uns befreundeter Organisationen,
liebe Freunde und Sympathisanten des Verbandes,


das Jahr 2020 neigt sich seinem Ende zu, Zeit für einen Rückblick und zur Bewertung der Ergebnisse. 

Nun, gäbe es auch für Jahre ein Rückgabe- oder Umtauschrecht, wir alle wären uns wohl einig mit der Meinung – Zurückgeben bzw. Umtauschen.

In vielfältiger Art und Weise haben die unter dem Stichwort „Corona-Pandemie“ verfügten Einschränkungen des gesellschaftlichen und persönlichen Lebens dieses auslaufende Jahr geprägt.
Betrachten wir kritisch und genau das Handeln der politischen Akteure, dann überwog Aktionismus und Chaos auf allen Ebenen.
Strukturen, die in der Pandemie eigentlich die Leitung hätten übernehmen müssen, z.B. die Gesundheitsämter auf kommunaler Ebene, sind in den Vorjahren auch durch uns bekannte „Universalgenies“ wie Herrn Schönbohm bis zur Handlungsunfähigkeit geschrumpft worden.
Krankenhäuser, die doch wohl der Gesundheitsfürsorge und Wiederherstellung der Gesundheit Erkrankter dienen sollten, sind zu Einrichtungen des Profitstrebens verkommen.
Nun wollt ich hier an dieser Stelle mal zusammenschreiben, was bisher in der Pandemie nicht zusammen gepasst hat und welche Glanzleistungen die Regierenden geboten haben.
Aber ich lass es erst mal.
Liebe Genossen, wir sollten das tun, was wir einst gelernt haben!
Ruhe bewahren, die Übersicht nicht verlieren!
Informationen einholen, die Voraussetzungen für verantwortungsbewusstes Handeln sind.
Angst ist nicht hilfreich.
Vielleicht nutzt Euch der nachfolgende Link bei der Wahrung der Übersicht. 
https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie

Ganz erstaunlich, was die Spezialisten, die die Analyse erstellt haben, so alles überraschenderweise, nicht vorhersehbar und entgegen den Erwartungen so festgestellt haben.

Im Mai habe ich an dieser Stelle meinen Ärger darüber zum Ausdruck gebracht, daß es die Corona-Einschränkungen den Regierenden ermöglicht haben, sich um eine angemessene Würdigung des 75. Jahrestages des Sieges über dem Faschismus und der Befreiung gemogelt zu haben.
Dafür muß ich aber eingestehen, daß es schon ein erhebliches Maß an Schadenfreude war, zu sehen wie eben diese Maßnahmen die Jubelfeiern zum 30. Jahrestag der sogenannten „Deutschen Einheit“ verhinderten.

Seit heute bin ich stolzer Besitzer von drei kostenlosen FFP-2-Masken.
Im dritten Anlauf war ich erfolgreich. „Ob ich denn Stammkunde wäre?“
Nun hatte ich einst durchaus Stammkneipen. In Marienberg war´s der „Stülpner-Keller“. In der Waldschule war ich sogar Mitglied des Bar-Teams, hatte also meine Stamm-Theke.
Aber eine Stamm-apoTheke brauchte ich bisher noch nicht, weil mich halt so chronische Leiden noch nicht plagen. Hab dann doch die 3 Stoffsäcke für Mund und Nase bekommen.
Ist aber auch so ein Regierungsglanzstück.
Was wäre in unserem einstigen „VEB Landesverteidigung“ mit dem RD passiert, der festgelegt hätte, dass jeder Soldat eine neue Schutzmaske erhält, die Beschaffung dann aber dem Spieß überlassen hätte.
Kommentar eines Apothekers: „Spahnsinn!“
Dem kann man sich reinen Herzens anschließen.

Leider haben die verhängten Einschränkungen des Öffentlichen Lebens auch auf die Aktivitäten unseres Verbandes, unserer Regionalgruppen und der korporativen Mitgliedsorganisationen eingewirkt.
Viele Veranstaltungen mussten abgesagt werden oder konnten nur eingeschränkt durchgeführt werden.
Zu den „Opfern“ dieser Einschränkungen gehörte auch die geplante Veranstaltung zur Würdigung des 60. Jahrestags der Verleihung des Ehrennamens VOLKSMARINE an die Seestreitkräfte der DDR.
An dieser Stelle Dank und Anerkennung an all Jene, die Zeit und Herzblut in die Vorbereitung dieser Veranstaltungen gesteckt haben.
Wir hoffen alle, daß es Gelegenheiten gibt, diese Veranstaltungen doch noch durchzuführen, denn Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben.

Liebe Genossen und Freunde, der Vorstand und der Ältestenrat des Verbandes wünscht Euch trotz allem ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familien und Freunde, zumindest in dem erlaubten Rahmen.
Möge das Jahr 2021 ein besseres werden, mit Gesundheit und Erfüllung für uns alle.
Lassen wir nicht nach in unseren Anstrengungen zur Sicherung des Friedens!

 

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