12.05.2026
81. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
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Am 8. Mai fand im sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide die offizielle Kranzniederlegung der Botschaft der Russischen Föderation anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges statt. Von Seiten unseres Verbandes wurde durch Vertreter der Regionalgruppen Berlin und Strausberg je ein Blumengebinde niedergelegt. Vertreter der GRH und des Fallschirmjägerverbandes legten ebenfalls Blumengebinde nieder. Zwei Vertreter der Regionalgruppe Schwerin waren ebenfalls anwesend. |
Wie immer nahmen auch viele Einwohner Berlins an dieser Ehrung teil. Auch seitens der Bundesregierung und des Senats von Berlin und der verschiedenen Parteien wurden Kränze niedergelegt, aber bereits geraume Zeit vor dem Eintreffen des russischen Botschafters, damit man nicht mit diesem zusammen gesehen wird. Hier kommen die russophobe Politik und das Bestreben der Geschichtsumdeutung durch die Regierenden deutlich zum Ausdruck. Bemerkenswert war die deutliche Zurückhaltung der Polizei.
Am 9. Mai fand im Treptower Park anlässlich des Tages des Sieges die Kranzniederlegung der Russischen Botschaft statt. Die Berliner Regionalgruppe legte ebenfalls ein Blumengebinde nieder. Als besonders störend empfanden die zahlreichen Besucher das Auftreten von Vertretern der ukrainischen Faschisten, die pausenlos den feierlichen Ablauf mit ihren Zwischenrufen störten. Zahlreiche Besucher machten ihren Unmut darüber sichtbar indem sie mit entsprechenden Rufen diese Krakeeler zum Schweigen brachten. |
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Die anwesende Polizei sah jedoch keinen Grund, gegen die ukrainischen Störer einzuschreiten. Anderen Besuchern und auch uns gegenüber zeigten sie nicht so viel Zurückhaltung. Argwöhnisch wurde unsere Traditionsfahne kontrolliert und darauf geachtet, dass keine sowjetische oder russische Symbolik getragen wurde.
An der feierlichen Kranzniederlegung am Ehrenmal im Tiergarten nahmen Vertreter der Regionalgruppe Strausberg teil legten ein Blumengebinde nieder.
Auch in diesem Jahr kam durch die Teilnahme vieler Einwohner Berlins und anderer Städte und Gemeinden überzeugend zum Ausdruck, dass die Leistung, die die Sowjetunion bei der Zerschlagung des deutschen Faschismus erbracht hatte, nicht vergessen ist. Daran sollten sich die sogenannten politischen Eliten dieses Landes ein Beispiel nehmen.
Wolfgang Herzig, Oberst a.D.