09.08.2025
Eigene Gedanken und damit einhergehende Fragen an die Medien und die Politik in diesem Staat/Land
Der Friede ALLEM vorgeordnet, sagten und schrieben wir in der DDR !!!
Und - wir lebten gut , vor allem friedlich, mit dieser Maxime !!!
Wie ist DAS heut?
Liebe Frau Maischberger, liebe Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion des Formates "Maischberger", die unheilbringende Rhetorik der derzeitigen Politischen "Größen" und der Medienbeiträge der Deutschen Medien
mit dem Säbelrasseln,
der Russophobie,
dem Schüren von Ängsten und Hass gegen die Russische Föderation (RF),
seinen Präsidenten und die Menschen der RF zeugen nicht nur von Geschichtsvergessenheit , sondern sind auch das Resultat der gezielten Verdummung der Menschen in der Alten BRD , was die Einschätzung der Beziehungen der Deutschen gegenüber den Bürgern der RF betrifft.
Hat sich in den Jahren nach dem Ende des 2. Weltkrieges (WK) ein tiefgreifender Riss in der Beurteilung der Verbrechen der Deutschen Wehrmacht, der SS, anderer militärischer Verbände, die auf Seiten des Deutschen Faschismus gekämpft haben in den beiden Deutschen Staaten eingestellt?
Ist die Russophobie vom sogenannten 3. Reich der Nazis in die alte BRD übernommen wurden und im Osten Deutschlands, in der DDR , gab es eine ganz andere Betrachtung der Verbrechen des Hitler-Faschismus?
(Siehe auch - "welt" vom 16.07.25 - "so Rechts war die Bonner Republik")
Zeugen heut u.a. die Namen der Kasernen der Bundeswehr (BuWe) von einem anderen Geschichtsbild als die Namen der Kasernen der Nationalen VolksArmee (NVA)?
Den Kasernen, Truppenteilen und Verbänden der NVA wurden die Namen von ANTI-Faschisten verliehen!!!
Z.B. wurde die Kaserne und das MSR - 16 (Mot.-Schützenregiment) in Bad Frankenhausen (Kyffhäuser) mit dem Namen von Robert Uhrig - einem Antifaschisten, geehrt.
(Siehe auch den Film auf Youtube "ein Regiment und seine Kommandeure")
Wählen deshalb wir, die Ost-Deutschen, noch heute Parteien, die gegen jede Art von Kriegen sind und sehen wir deshalb auch heute, die Politik und die Menschen der RF mit anderen Augen?
Sind wir, die Ossis, weniger bzw. keine Russlandfeinde ?
Der Krieg der RF gegen die Ukraine (UA) war vom Westen gewollt.
Siehe Merkel, Hollande und die Nato-Vertreter, die DAS zugegeben haben.
Einschließlich des "Befehls" von B. Johnson, als die Friedensverhandlungen, 4 Wochen nach Kriegsbeginn in Istanbul (April 2022) kurz vor dem Abschluss standen und "wir wollen den Krieg" von eben dem Britischen PM festgelegt wurden.
Der Westen reiht sich dann wohl in Kette der Verlierer eines Krieges gegen Russland ein?
Mongolen, Napoleon, Osmanen, Hitler sind beredte Beispiele einer falschen Einschätzung der russischen Möglichkeiten und eine Bestätigung der Meinung des Botschafters mit der längsten Amtszeit des Deutschen Reiches in Russland, Fürst Bismarck,
"gegen Russland führt man keinen Krieg, man kann ihn nur verlieren".
Einige Beispiele der Kriegsrhetorik , der Politiker und Medien die uns Deutsche in Richtung
"Kriegs-Tauglichkeit",
"Kriegs-Lüsternheit",
"Kriegs-Wille"
und Hass auf andere Völker bringen soll?
Sollen wir mit der Kriegsgefahrdauerbeschallung eben kriegstüchtig gemacht werden?
Sind sich die verantwortlichen Redakteure und Politiker ihrer Verantwortung eigentlich bewusst?
08.05.25 - "Focus":
"Russland hat beim Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges nichts verloren"
Eine Schande ist dieses Zitat gegenüber den Millionen Toten der Sowjetunion und den Millionen Verbrechen gegen die Völker der UdSSR und er anderen überfallenen Staaten.
27.06.25 - ZDF + "Bild":
General der BuWe bei Illner : Russland wird gefährlicher, nicht schwächer"
09.07.25 - mdr:
über die Greueltaten der Sowjetarmee - kein Wort über die Verbrechen der Deutschen Wehrmacht und der SS in den mit Krieg überzogenen Staaten und der Soldaten der Alliierten in den besetzten Gebieten während und nach dem Krieg.
23.07.25 - "Frankfurter Rundschau":
"Pistorius greift zum Kriegsbeil"
26.07.25 - ntv:
"Militärexperte ..... warnt vor gefährlichsten 3 Jahren mit Russland"
27.07.25 - t - online:
"Furcht vor Russland - Tusk wappnet Polen bis 2027 gegen möglichen Angriff"
04.08.25 - t - online:
"So viele würden für Deutschland kämpfen"
05.08.25 - Focus:
"Nun packt General aus, wie er Deutschland vor Putin schützt"
05.08.25 - ntv:
"Bereiten uns auf den Krieg der Zukunft vor"
08.08.25 - "welt":
Verteidigungsministerium: "BuWe rechnet im Kriegsfall mit hoher Zahl psychisch belasteter Soldaten"
08.08.25 - Focus
Treffen zwischen Putin und Trump - "Macht Atomkrieg nicht unwahrscheinlicher"
09.08.25 - "welt":
"Man sollte nicht darauf hoffen, verschont zu bleiben, wenn die Atombombe fällt"
Ist das Wort Kriegstüchtigkeit wirklich ein Lieblingswort von Goebbels nach dem Stauffenberg Attentat gewesen?
Was wäre passiert, wenn eine A. Weidel oder eine S. Wagenknecht dieses Wort gebraucht hätten?
Mitte der 90ger Jahre sagte der damalige Generalinspekteur der BuWe, General Naumann auf einer Kommandeurstagung in Leipzig und wurde in den Medien übertragen:
"die Soldaten der BuWe sind nicht ausgerüstet, sie sind nicht ausgebildet und sie sind nicht motiviert".
Die Ausrüstung und die Ausbildung lassen sich ja relativ schnell, also in 5 bis 10 Jahren klären.
Die Schaffung von Motivation dauert wesentlich länger.
Natürlich hat die Besetzung des Postens des Ministers für Verteidigung mit Frauen seinen Anteil an der Demotivation der Deutschen gegenüber der Landesverteidigung.
Welchen Schaden von der Leyen (Berateraffäre), AKK und Lambrecht hierbei angerichtet haben, kann man nur erahnen.
Wenn sog. Militär Experten davon ausgehen, dass die Russische Föderation 2027 oder 2029 mit militärischen Handlungen gegen die Staaten der Nato beginnt, sollte man nicht dazu übergehen, Sicherungsstreifen an der Ostgrenze/Südostgrenze Deutschlands anzulegen oder/und Tusk macht das an der Ostgrenze Polens?
Ein Sicherungsstreifen an der Ostgrenze Deutschlands (469 Km ohne Tschechien) und 100 Km Tiefe wäre doch dringend erforderlich oder ist meine Überlegung reine Provokation?
Warum lernen wir Deutsche nicht aus Niederlagen?
Siehe 1. und 2. Weltkrieg, Afghanistan mit 57 Toten Deutschen Soldaten und den Misserfolgen Deutscher Auslandseinsätze seit 1998, als der Bundestag mit den Stimmen der Opposition (cdu), das Grundgesetz veränderte und Auslandseinsätze der BuWe ab dem Zeitpunkt gestattete.
Welche Erfolge haben 20 Jahre Afghanistan erreicht?
Außer täglich 1 Mio. € (offiziell) Kosten.
Warum und für wen mussten in Auslandseinsätzen über 100 Deutsche Soldaten sterben?
Die Japanische Armee, auch ein Verlierer des 2. WK, darf auch heute noch nicht im Ausland handeln.
Warum wir Deutsche?
Wer drängt uns Deutsche immer wieder zu Kriegen?
Wir Deutsche wollen doch gar keinen Krieg!!!
Wann werden wir, d.h. vor allem die Politiker und Medienvertreter klug und beenden diese derzeitige Kriegstreiberei?
Warum werden General a. D. Kujat, Frau Krone- Schmalz, Uwe Tellkamp und Uwe Steimle von den sog. Leitmedien ignoriert?
Siehe meine Eingangsformulierungen.
Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen
Jürgen Hartmann
Oberst a.D.